Über Zukunftsherz

„Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“ (Albert Einstein)

Mutmacher

Leben – am liebsten gesund. Es gibt nicht vieles, was uns alle so verbindet wie dieser fast schon selbstverständlich gewordene Wunsch. Wie gelingt uns das, in einer Zeit unzähliger Möglichkeiten und stetigen Wandels? Mehr noch: einer Zeit eines bisher unvorstellbaren Umbruchs? Mit „Gesundheitswesen“ verknüpfen sich aktuell Begriffe wie eHealth, Gesundheit4.0 und digitalHealth, um nur einige zu nennen. Die Digitalisierung stellt Daten, Dienste und Prozesse in den Fokus. Das interessiert Sie? Dann haben wir etwas gemeinsam. Gleichzeitig möchte ich Sie einladen, den Blick zu weiten. Und zwar von abstrakten Begriffen hin zu etwas sehr Greifbarem: uns Menschen.

„Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt“ – auch diese Aussage ist im Gesundheitswesen schon so selbstverständlich, dass sie abgedroschen und austauschbar klingt. Leider! Aber: Hinter jeder Anwendung, jeder App, jeder Erfindung stehen Menschen. Es sind Menschen, die diese implementieren und betreuen. Es sind Menschen, die von ihnen profitieren – deren Leben möglicherweise sogar davon abhängt. Und es sind Menschen, die die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen, um auf innovative Weise zusammenzuarbeiten und miteinander zu kommunizieren.

Goethe hat gesagt: „Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll.“ Das, was im Gesundheitswesen gerade passiert, ist nichts anderes als ein gewaltiger Herzschrittmacher. Der Motor springt täglich neu an – und findet mit jeder pulsierenden Idee einen neuen Takt.

Zukunftsherz beleuchtet diese Ideen. Woher sie kommen, was sie beinhalten, wem sie nützen und welche Emotionen mit ihnen verknüpft sind. Technik und Emotionen, das passt zusammen? Wie wäre es hiermit: Erleichterung, weil der geliebte Mensch den Schlaganfall überlebt hat, dank optimierter Prozesse und schneller Behandlung. Das sichere Gefühl, dass ein viel zu früh auf die Welt gekommenes Baby gut versorgt ist – auch deswegen, weil die Zusammensetzung seiner Medikamente datenbankgestützt überprüft wird. Oder auch einfach nur die Freude darüber, dass einem leidenden Kind mittels eines tanzenden Pflegeroboters der Krankenhausaufenthalt etwas erleichtert wird.

Doch Wandel geschieht nicht von allein. Daher möchte ich auch einen Blick darauf werfen, was benötigt wird, damit all dies gelingen kann. Was steckt hinter Begriffen wie Digital Mindset oder New Work? Wie wollen wir zukünftig miteinander umgehen und arbeiten? Gerade im Gesundheitswesen steckt enormes Potenzial, Offenheit für Neues, Mut, Kreativität, Empathie – einfach das „Mensch sein“ – noch stärker in den Mittelpunkt zu rücken.

Mitmacher

Was ich nicht bin: IT-ler, Medizintechniker, Digital Nerd. Auch kein Ingenieur, Erfinder, Transformer oder Keynote Speaker. Aber ich bin jemand, die darauf brennt, sich mit all diesen Menschen auszutauschen. Um Ideen, Visionen und Projekte ins Rampenlicht zu bringen. Und mit all denen, die sich ebenso dafür einsetzen oder interessieren, was uns morgen gesund hält und macht. Ich bin Kommunikationswirtin mit langjähriger Erfahrung in Unternehmen, Werbeagenturen und einem Verlag – und seit fünf Jahren in der Unternehmenskommunikation einer kommunalen hessischen Klinik tätig.

Aber insbesondere bin ich Mensch, Mutter, Freundin und unverbesserliche Optimistin. Gerne auch Gesprächspartnerin, wenn es mal psychologisch, philosophisch oder ethisch wird.

Das große Glück liebt kleine Dinge, richtig? Ich bin davon überzeugt: Oft sind es kleine Funken, die etwas Großes und Wichtiges anspringen lassen. Womit wir schon wieder beim Herz mit seinen elektrischen Impulsen wären. Mein Herz schlägt für authentische und positive Kommunikation und ehrlichen Dialog. Sehr gerne auch mit Ihnen.

Herzlich willkommen!